Inspirationen zur Jobsuche

Hier gibt es die beliebtesten Möglichkeiten den passenden Job zu finden.

 

Überblick

Wir befinden uns mit TalentFrogs noch im Aufbau
und es kommen Schritt für Schritt
immer neue Unternehmen hinzu.
Sollte der passende Job also noch nicht
dabei gewesen sein, bitte dran bleiben!
Vielen Dank.
                              

 


 

 

Jobsuche nach Talenten

 
 
 
 
 

 

Jobsuche für Großstadt-Fans

 
 
 
 
 

 

Jobsuche nach Funktionen

 
 
 
 
 

 

Jobsuche nach Branchen

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

Die Städte mit den besten Job-Chancen
Quelle: TalentFrogs-Studie 03/2012
 
 Platz 1    
 Platz 2    
 Platz 3    
 Platz 4    
 Platz 5    
       
       
 

   Der Blog zur Jobsuche


 

 

Germany’s Most Wanted Jobs 2012


Welche Jobs sind in Deutschland besonders gesucht? Dieser Frage ist die Wirtschafts Woche nachgegangen und fand heraus, dass Bauingenieure, Ärzte, Elektro- Ingenieure wie auch Chemiker, Fotovoltaik-Experte, IT-Sicherheitsexperte, Maschinenbauer, Vertriebsingenieur, Mechatroniker sowie Social-Media-Manager besonders gefragt sind und der Bedarf stetig steigen wird. Dies könnte Mit Ausnahme des Social-Media-Managers erfordern alle Jobs einen Bachelor oder Masterabschluss. Neben den berufstypischen Qualifikationen sollten die Jobsuchenden auch Soft Skills wie Reisebereitschaft und Kommunikationsfähigkeit besitzen. Viele Studenten können ihre Diplomarbeit gleich bei den Unternehmen schreiben und sammeln so Praxiserfahrung. Die Arbeitgeber können die Diplomanten kennenlernen. Daraus ergibt sich eine „win-win“ Situation für beide Seiten.
Quelle: http://www.wiwo.de/bilder/jobsuche-zehn-besonders-gefragte-jobs/4718508.html?slp=false&p=7&a=false#image

Germany’s Next Top Arbeitgeber 2013


Wer auf der Jobsuche ist, interessiert sich auch für das Image und Qualität des zukünftigen Arbeitgebers. Dies ist nicht verwunderlich, da mittlerweile bekannt ist, dass die Arbeitsplatzkultur einen direkten Einfluss auf Produktivität der Mitarbeiter hat, denn gute Mitarbeiter sind glückliche Mitarbeiter. Laut Handelsblatt haben Unternehmen mit einer attraktiven Arbeitsplatzkultur neben motivierten Angestellten, auch „bessere Chancen auf dem Personalmarkt und größeren wirtschaftlichen Erfolg.“ Nachhaltige Personalführung, Chancengleichheit und kulturelle Vielfalt (Diversity), Gesundheitsförderung und kontinuierliche Wissens- und Kompetenzvermittlung sind hierbei tragende Säule.
Das Handelsblatt hat in Kooperation mit dem Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work® Deutschland“ eine bundesweite Studie zu Deutschlands beliebtesten Arbeitgebern durchgeführt. Die Studie wird Anfang 2013 veröffentlicht.
Quelle http://www.handelsblatt.com/unternehmen/buero-special/wettbewerb-wer-ist-deutschlands-beliebtester-arbeitgeber-2013/7100826.html


Academics Preferred!


Die aktuellen Statistiken zeigen, dass sich ein Hochschulstudium immer noch lohnt. Laut der Bundesagentur für Arbeit bleibt die Arbeitslosenquote von Akademikern in Deutschland die niedrigste aller Qualifikationsgruppen. Sie lag im September 2012 bei bescheidenen 2,5 %. Demnach gestaltete sich die Jobsuche für Akademiker noch am optimistischsten aus, da diese als vollbeschäftigt gelten. Bei jeder Wirtschaftskrise wirkten sich die Zahlen auch auf die jeweiligen Akademiker Bereichen von Medien zu Wirtschaftswissenschaftlern zu Juristen aus. Am wenigsten betroffen von Wirtschaftskrisen bleiben Lehrkräfte und Naturwissenschaftler.
Weiter Informationen http://www.unicum.de/studienzeit/leben/aktuelles/arbeitslos-nach-dem-studium-was-tun/


Es Mangelt an Fachkräften in Bayern bis 2022


Das Anaylse- und Prognosetool „Fachkräftemonitor Bayern“ (gegründet 2011) hat berechnet, dass Bayern bereits in 2014 rund 420.000 qualifizierte Kräfte zu wenig haben wird. Die Zahl des Fachkräftemangels in Bayern wird in den nächsten zehn Jahren (bis 2022) auf 620.000 deutlich steigen. Dies ist vor allem dadurch bedingt, dass Bayern einerseits einen Rückgang von 4,2 Millionen Fachkräften bis 2025 erleben wird. Gleichzeitig wird aber der Bedarf an Akademikern und beruflich qualifizierten Kräften deutlich steigen. Den größten Bedarf an Fachkräften wird es in den Bereich der Maschinisten, Techniker, Chemie- und Kunststoffverarbeiter sowie im wirtschaftlichen Dienstleistungssektor geben. In diesen Bereichen dürfte sich die Jobsuche als besonders aussichtsreich erweisen.
Quelle: http://www.muenchen.ihk.de/de/presse/Pressemeldungen/Fachkraeftemonitor-Bayern

Bienvenue en France! Deutsch-Französische Handelsbeziehungen


Der deutsch-französischen Jobbörse connexion emploi nach sind Deutschland und Frankreich für einander die jeweils größten Handelspartner. Demnach gibt es in Deutschland über 1.600 aktiv tätige Unternehmen aus Frankreich. Die meisten deutsch-französisch Firmen befinden sich in München gefolgt von Frankfurt.
Weitere Informationen sowie Tipps zur Jobsuche in Frankreich finden Sie unter http://www.connexion-emploi.com/de/a/liste-franzoesischer-unternehmen-und-filialen-in-deutschland-berlin-hamburg-koeln-duesseldorf-frankfurt-stuttgart-muenchen-oder-deutscher-unternehmen-mit-geschaeftsbeziehungen-zu-frankreich


Was verdienen Absolventen der Natur- Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften

Für Absolventen der Wirtschafts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften die sich auf der Jobsuche befinden, sieht nicht nur der Arbeitsmarkt sehr vielversprechend aus, sondern auch die Aussicht auf gute Einstiegsgehälter. Laut einer Studie der IG Metall „Absolventengehäter“ verdienen angehende Natur- und Ingenieurwissenschaftler €43.711 und € 50.000. Wirtschaftswissenschaftler steigen sogar mit einem Gehalt von €39.507 und € 51.445.
Unabhängig von der Studienrichtung und Fach können auch High Potentials mit exzellenten Noten und Referenzen ein Jahresgehalt von € 45.000 und € 55.000 erwarten. Hierbei kommt es auf Mitarbeiterzahl der Unternehmen, Region sowie Studienabschluss an (Promovierte steigen oft mit einem Einstiegsgehalt € 55.000 - € 60.000 ein).
Quellen: http://www.gehaltsreporter.de/absolventengehaelter und http://www.ohm-hochschule.de/fileadmin/OHM_Career_Service/Dateien/Downloadseite/IG_Metall/Folder_Absolventen_02_2012_K2.pdf

Elektronik oder Papier? Was wird bei der Bewerbung bevorzugt


Einer Umfrage die im Januar 2012 durchgeführt wurde bevorzugen über 50% der befragten Unternehmen eine Online-Bewerbung als eine Bewerbung auf Papier. Nur 40% der Unternehmen wünschen eine schriftliche Bewerbungsmappe. Bewerber die sich auf der Jobsuche befinden sollten dennoch „zweigleisig fahren und flexibel auf die Wünsche der Personalabteilung“ eingehen, rät der BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. In der Informations- und Kommunikationsbranche werden Online-Bewerbungen - ob per Email oder Online –Formular - am meisten bevorzugt. Eine Bewerbung auf dem klassischen Wege per Papier bevorzugen Dienstleister und die Bauwirtschaft.
Quelle: https://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64054_70955.aspx


Deutschland such die Führungskräfte!

Dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen rund 120.000 Manager so das Ergebnis einer Studier die in der Zeitung Die Welt veröffentlicht wurde.
Dies sind sehr einladende Voraussetzungen für Jobsuchende die einen Jobwechsel wagen wollen. Hierbei kann die eine oder andere Herausforderung bei der Jobsuche zum Glücksgriff werden, sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Besonders gesucht sind Führungskräfte in der Mathematik und Informatik.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/article13287390/Boombranchen-werden-zum-Job-Paradies-fuer-Manager.html


Die Interkulturellen Kompetenzen der Geisteswissenschaftler


Wer einen Hochschulabschluss in Geisteswissenschaften hat steht oft bei der Jobsuche vor einer Herausforderung. Der Nachteil einer solchen Generalisten-Ausbildung ist, dass man für keinen konkret definierten Bereich ausgebildet wurde, wie das zum Beispiel bei Informatikern oder Ingenieuren der Fall ist. Vorteil eines Geisteswissenschaftlers ist es, dass durch das Studium skills wie interkulturelle Kompetenzen und interdisziplinäres Denken erlernt wurden. Diese Kompetenzen werden immer wichtiger bei den deutschen Unternehmen. Wichtige für eine erfolgreiche Jobsuche sind laut Expertenmeinungen aus der Zeitung Zeit neben guten Abschlussnoten auch Initiativbewerbungen bei zum Beispiel PR Agenturen, Kulturbetrieben oder auch Beratungsfirmen.
Quelle: http://www.zeit.de/campus/2008/02/geisteswissenschaften-jobchancen


Minijob – Die Freiheit Nehm ich mir!


Laut der renommierten Zeitschrift Eltern eignet sich ein 400-Euro-Job, oder auch Minijob genannt, besonders gut für jobsuchende Mütter oder Väter, die gerne die Haushaltskasse aufstocken möchten ohne dabei viel von ihrer Zeit opfern zu müssen. Vorteile eines Minijobs sind die flexiblen Arbeitszeiten und die Freiheit mehrere Minijobs auf einmal zu haben. So lange die monatlichen Einkünfte € 400 nicht überschreiten, bleiben die Einkünfte abgabefrei. Auch für Eltern, die neben dem Hauptjob einem Minijob nachgehen möchten haben die Möglichkeit mit einem 400-Euro-Job dazuzuverdienen. Weitere detaillierte Informationen zu dem Thema Minijob als Eltern gibt es bei http://www.eltern.de/beruf-und-geld/job/minijob.html?page=1 „Was Mütter wissen sollten.“


Vom Ingenieur zum Sports Marketing-Manager – Die besten Quereinsteiger Jobs 2012


Lohnt sich ein Quereinstieg im Job? Oft ist die Antwort Ja! Die besten Branchen in denen sich für Jobsuchende und Jobwechselnde ein Quereinstieg eignet befinden sich laut Kienbaum Geschäftsführer Jürgen Below im IT-Bereich, im Vertrieb und im Personalwesen. Weitere Quereinsteiger Berufe sind in der Immobilienbranche, z.B. Immobilienmakler, im Marketing, z.B. Social-Media oder auch Onlinetrainer. Meistens bedarf es keiner Zusatzausbildung da Kompetenzen für diese Jobs bereits bei Vielen durch „learning-by-doing“ erlernt worden sind.

Quellen: http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/article13205278/Wie-Quereinsteigern-der-Start-gelingt.html und http://www.bild.de/ratgeber/job-karriere/weiterbildung/jobs-quereinsteiger-neustart-branche-zukunft-aussicht-20744272.bild.html


Go West! Jobaussichten in Kanada


Die kanadische Regierung hat einen großen Mangel an Fachkräften. Allein in der Provinz Alberta, werden innerhalb der nächsten zehn Jahre 115.000 Fachkräfte gesucht. Insbesondere besteht ein hoher Bedarf an Schlosser, Rohrleger und Mechaniker da die Provinz hauptsächlich von der Erdölindustrie lebt. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken hat Immigrationsminister Jason Kenney verkündet, dass ab 2013 Bewerber mit eben diesen Ausbildungen leichter und schneller nach Kanada einwandern können. Damit soll qualifizierten Fachkräften die Jobsuche erleichtert werden.
Weitere Informationen unter: http://ca.news.yahoo.com/immigration-minister-unveil-skilled-trades-program-085828624.html


Jobsuche in der EU


Die Arbeitsmarktsituation innerhalb der Europäischen Union ist unterschiedlich gewichtet. Laut den aktuellen Zahlen der EU Kommission hat Malta die höchste Zahl an vakanten Stellen (3,3%) dicht gefolgt von Deutschland (2,7%) und Belgien (2,5%). Damit erweist sich die Jobsuche in diesen Ländern als aussichtsreichsten. Die wenigsten Jobs gibt es in Portugal und Lettland mit einem Prozentsatz von 0,4 an freien Stellenangeboten gefolgt von Italien (0,5%).
Während diese Angaben quantitative Aussagen über die Arbeitsmarktsituation der einzelnen Länder sind sagen sie nichts über Qualität der Stellen aus.
Quelle: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/statistics_explained/index.php/Job_vacancy_statistics Stand 20 September 2012


Im Westen am Besten! Regionale Jobsuche in Deutschland


Wer auf der Jobsuche ist, sollte vor allem in Bayern und Baden Württemberg Ausschau halten. Laut einer Studie der Zeitung Die Welt erlebte der Westen Deutschlands prozentual den stärksten Jobwachstum gefolgt vom Süden. Im Gegensatz dazu befanden sich die „Flop-Ten“ Städte eindeutig im Osten. Alzey-Worms (Plus 21,3) in Baden Württemberg sowie die bayerischen Städte Freising (Plus 20,1) und Pfaffenhofen (Plus 18,0) erlebten den stärksten Aufstieg an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen zwischen 2006 bis 2010. Im Gegensatz dazu floppten die Städte Demmin (26,2), Mecklenburg-Strelitz (26,1) und Suhl (25,9) im Osten mit starken Jobverlustquoten.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article13813808/Wo-in-Deutschland-die-meisten-Jobs-entstehen.html
 

 

16.11.2012 Führungskräfte auf Jobsuche

Viele Führungskräfte strotzen vor Selbstvertrauen, wenn Sie auf der Jobsuche sind. Aber nicht immer ist dies zu empfehlen. Übertriebene Überheblichkeit und Selbstdarstellung kann bei zukünftigen Arbeitgebern, die selbst Alphatiere sind, meistens schlecht.
Führungskräfte die auf der Jobsuche sind, sollten sich ihre Position und ihre Marktwertes bewusst sein. Es geht jedoch um die Art und Weise wie man dieses dann Verkauft.
Zur primären Aufgabe einer Führungskraft gehört es Mitarbeiter zu führen, zu motivieren und mit Geschäftspartnern erfolgreich zusammen zu arbeiten.
Also, ein wenig Demut sollten auch Führungskräfte haben, wenn Sie auf der Jobsuche sind.

 

16.11.2012 Facebook will bei der Jobsuche helfen


Facebook nutzt immer mehr das Potenzial seiner Mitglieder. Aus diesem Grund hat Facebook in Zusammenarbeit mit namhaften Jobbörsen die Jobsuche via Facebook ermöglicht. Die neue Facebook-App funktioniert wie eine Meta-Jobbörse und bringt Millionen von Jobs in das soziale Netzwerk. Das Konzept für diese Art der Jobsuche ist nicht neu. Es gibt bereits zahlreiche Anbieter, die solch eine Jobsuche ermöglichen, also die Ergebnisse von vielen Jobbörsen auf einer Webseite komprimieren. Die Jobsuche über diese App wird sicherlich eine Möglichkeit sein, einen Job zu finden. Jedoch landet der Jobsuchende am Ende wieder auf einer klassischen Jobbörse, wie TalentFrogs.de. Auch ist es fraglich, wie Facebook mit den Daten dazu umgeht. Ob Facebook dann weiß, dass Hans Müller auf Jobsuche ist? Und was macht Facebook mit dieser Information?



15.11.2012 Die Jobsuche ist für Frauen oft noch schwieriger


Im Südharz fand ein Aktionstag speziell für Frauen statt, der ihnen die Jobsuche erleichtern soll. Oft stehen Frauen vor anderen Herausforderungen bei der Jobsuche, als es Männer tun. Ob alleinerziehende Mutter oder der Wiedereintritt ins Berufsleben, wenn die Kinder das Haus verlassen. In vielen deutschen Familien ist das Frauenbild noch sehr klassischen. Entsprechend haben diese Frauen es schwerer sich bei der Jobsuche zu Recht zu finden. Ob Online-Jobbörse, Arbeitsamt oder Tageszeitung. Wo sollen Frauen die Jobsuche starten?
Die Agentur für Arbeit geht besonders in ländlichen Regionen in die Offensive unter unterstützt Frauen bei der Jobsuche. Ein guter Ansatz.

 

14.11.2012 – Vampir auf Jobsuche


Auch als Promi hat man es nicht leicht bei der Jobsuche. Nach dem Seitensprung von Kristen Stewart (Twilight Saga), fliegen ihre die Jobangebote nicht mehr zu. Das Image ist beschädigt und jede Produktionsfirma würde das Risiko eingehen, dass bei der Premiere nicht der Film im Fokus steht. Deshalb geht Kristen Stewart auch aktiv auf Jobsuche bei den Studio und den Produzenten in Hollywood. Von allein flattern wohl aktuell keine Jobangebote mehr rein.
 

14.11.2012 Trotz Uni-Abschluss auf Jobsuche


Die Allgemeine Zeitung hat einen Bericht veröffentlicht, in dem eine junge Uni-Absolventin auf Jobsuche ist. Mit einem Studium in „Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung“ hat sie es angeblich wohl sehr schwer bei der Jobsuche. Selbstverständlich sind Jobs, die genau diesen speziellen Studieninhalt benötigen sehr selten in Deutschland und die Konkurrenz schläft auch nicht, aber deshalb die Jobsuche für Akademiker als schwer zu bezeichnen wäre falsch. Noch immer ist die Arbeitslosenquote bei Akademiker weiter unter dem Durchschnitt in Deutschland. Die Jobsuche gestaltet sich für die meisten Akademiker auch leichter, als für spezialisierte IHK-Fachkräfte. Vielleicht hat die Uni-Absolventin in der Allgemeinen Zeitung einfach nur Pech bei der Jobsuche oder ist nicht anpassungsfähig genug, sich den Arbeitsmarkt zu stellen.

13.11.2012 Schwerbehinderte Menschen und die Jobsuche


Laut Westfalen Heute, sind mehr schwerbehinderte Menschen wieder auf Jobsuche, als noch letzten Monat. Besonders ältere schwerbehinderte Menschen haben es bei der Jobsuche schwer. Es bleibt abzuwarten, wie sich dies in den nächsten Jahren entwickeln wird. Der demografische Wandel macht auch dort keinen Halt. Wir können nur hoffen, dass sich Unternehmen dort nicht auch noch zusätzlich durch das Alter von Bewerbern abschrecken lassen.
 

08.11.2012 Wie die Piraten die Jobsuche verbessern wollen.


Die Piraten-Partei hat wieder einen Vorstoß gemacht, der nicht mehr so radikal wie das bedingungslose Grundeinkommen ist. So fordern sie, dass in Berlin die Sozialtickets wieder günstiger werden. Dadurch könnten sich Jobsuchende auch auf Jobs bewerben, die am anderen Ende der Stadt sind. Oft werden viel Jobsuchende schon abgeschreckt, wenn sie an die voraussichtlichen Fahrtkosten denken. Aber auch für Geringverdiener wäre dieser Ansatz sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, mehr von ihrem geringen Verdienst zu behalten.

 

08.11.2012 Wer geht via App auf Jobsuche?


Es ist mal wieder eine schöne Spielerei für Smartphones auf dem Markt. Immer mehr Jobbörsen und Meta-Jobsuchmaschinen bringen Apps an den Start, damit man von überall aus auf Jobsuche gehen kann. Das mag für das Ipad noch ganz sinnvoll sein, wenn man auf dem Sofa sitz und tatsächlich auf Jobsuche ist. Aber in den meisten Fällen wollen Bewerber doch gleichzeitig einen Bewerbung direkt abschicken oder sich weiter über die Stelle oder das Unternehmen informieren. Auf Smartphones, mit kleinen Displays, wird diese Art der Jobsuche schnell anstrengend. Deshalb bleibt abzuwarten, ob sich diese Art der Jobsuche etablieren wird.
 

05.11.2012 Manager (m/w) auf Jobsuche


„Nach oben wird die Luft dünner.“ Wenn Manager auf Jobsuche sind, müssen sie meist mehr Kompromisse eingehen, als es der einfache Arbeiter tun muss. Die Anzahl von verfügbaren Management-Positionen ist einfach geringer und die Konkurrenz ist grösser. Denn vielen wollen ganz nach oben. Wenn also ein Manger auf Jobsuche ist, so muss dieser in vielen Fällen bundesweit suchen oder viel Ausdauer haben, bis sich ein freier Managerposten am Wohnsitz ergibt. Zwar hört es sich immer verlockend an, dass Manager mir großen Gehältern nach Hause gehen. Diese Manager tragen aber auch mehr Verantwortung und können wesentlich leichter gekündigt werden. Die Jobsuche gestaltet sich dann besonders schwer. Im Idealfall kommen Headhunter auf Manager zu und bieten ihnen einen Job an. Dies ist die attraktivste Variante.

10.11.12 Jobsuche für Ausländer ist immer noch schwieriger.


Wie die Badische Zeitung berichtet, funktioniert die Integration über die Arbeit nicht.
Nicht nur die Jobsuche ist für Ausländer schwieriger, sondern auch die anschließende Integration in den Betriebsalltag. Besonders auf dem Land gibt es dort sehr große Probleme.
Besonders schwierig haben es Flüchtlinge bei der Jobsuche. Die Jobsuche ist wird durch viele Faktoren behindert. Zum einen muss als erstes die Arbeitserlaubnis für Deutschland beantragt und genehmigt werden. Danach müssen Sprachprobleme gemeistert und Arbeitgeber überzeugt werden.
Ohne Unterstützung haben es Flüchtlinge als oft schwer bei der Jobsuche. Wird dann ein Job gefunden, müssen sich Flüchtlinge in einer neuen Arbeitskultur zurechtfinden und gegen Vorteil kämpfen.


08.11.12 Jobsuche mit dem Iphone


Die Arbeitsagenturen gehen neue Wege in der Jobvermittlung. So kann die Jobsuche auch über das Iphone bzw. jedes andere Smartphone gestartet werden. Im Wesentlichen wurde die bestehende Internetseite der Arbeitsagentur für die Darstellung auf Smartphone optimiert.
Es bleibt jedoch zu bezweifeln, ob eine sorgfältige Jobsuche am Mini-Bildschirm eines Smartphones wirklich effektiv und zielführend. Denn oft wollen und müssen Kandidaten parallel ihr Anschreiben für einen Bewerbung vorbereiten und dazu braucht es wieder den PC oder Laptop. Sicherlich eine schöne Spielereich für die Jobsuche, die aber nicht die tatsächliche Arbeit erspart.


02.11.12 Schlecker-Frauen noch immer auf Jobsuche


Trotz des guten Arbeitsmarktes sind noch nicht alle Schlecker-Frauen wieder in einem Job. So ist noch die Hälfte der 264 ehemaligen Schlecker-Frauen aus den Stuttgarter-Filialen auf Jobsuche.
Viele der ehemaligen Mitarbeiterinnen haben ihr Jobsuche im Handel gestartet und dort schnell passende Jobs gefunden. Ob in der Lebensmittelbranche oder im Warenhaus. Schlecker-Frauen besitzen den Service-Gedanken, nachdem viele Arbeitgeber suchen. Zudem ist die Arbeitsmarkt Situation in Stuttgart sehr gut. Auch die Jobsuche in anderen Gebieten soll für viele Schlecker-Frauen gut verlaufen sein.

 

02.11.12 Mehr Menschen sind auf Jobsuche in den USA


Im Oktober 2012 gab es zwar mehr Jobs in den USA. Jedoch ist auch die Anzahl der Arbeitslosen wieder gestiegen. Damit befinden sich wieder mehr Menschen auf der Jobsuche. Jedoch sind die Statistiken der USA immer mit Vorsicht zu genießen. Denn wer nicht auf Jobsuche ist, taucht auch nicht in der Jobsuche-Statistik auf.
Rechtzeitig zum US-Wahlkampf wurden die aktuellsten Zahlen veröffentlicht.
Im Oktober 2012 wurden 171.000 Jobs in den USA geschaffen. Diese Zahlen lassen das Herz von Präsident Obama sicherlich höher schlagen. Jedoch geben Sie kein Aufschluss darüber, wie viele Menschen tatsächlich auf Jobsuche sind. Der Anstieg der Arbeitslosenquote auf 7,9 ist dafür ein gutes Indiz, dass diese Zahlen nicht ganz der Realität entsprechen.
 

02.04.12 Die Jobsuche nimmt wieder zu

Die Zufriedenheit der Deutschen mit ihrer Arbeit hat sich in den vergangenen 25 Jahren deutlich verschlechtert. Folglich sind viele Deutsche auf Jobsuche, auch wenn sie sich aktuell in einem Arbeitsverhältnis befinden. Zu diesem Ergebnis kam das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen mit ihrer am 2. August 2011 veröffentlichten Studie.

Dazu wurden Haushalte im Rahmen des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) von 1984 bzw. 1991 bis 2009 gefragt: „Wie zufrieden sind Sie mit ihrer Arbeit?”. Auf einer 11er Skala von 0 („ganz und gar unzufrieden”) bis 10 („ganz und gar zufrieden”) waren demnach die Deutschen 1984 mit 7,6 Punkten zufrieden mit ihrer Arbeit, im Jahr 2009 waren es nur noch 6,8 Punkte. Aufgrund der guten Arbeitsmarktsituation, verzeichnet TalentFrogs beispielsweise viele Kandidaten, die auf Jobsuche sind. Die Jobsuche nimmt dabei überproportional zu.

Im internationalen Vergleich belegt Deutschland damit lediglich den 18. Rang. Schlechter haben nur die ehemaligen Ostblock-Staaten Slowakei, Ukraine, Bulgarien und Russland abgeschnitten.

Als Ursache für die sinkende Zufriedenheit der Deutschen mit ihrer Arbeit, führen die Wissenschaftler folgende Aspekte an:
- Zunehmende Arbeitsbelastung
Folge: Bei der Jobsuche erhält die Work-Life-Balance mehr Gewicht
- Schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Folge: Die Jobsuche konzentriert sich mehr auf flexible Arbeitszeitangebote
-
Geringe Lohnsteigerung

Folge: Die Jobsuche geht mit höheren Gehaltsanforderungen einher

Des Weiteren hat sich insbesondere die Einstellung der über 50-Jährigen deutlich verschlechtert. Während sie Mitte der 80er-Jahre noch 7,9 Punkte angegeben hatten und damit den höchsten Zufriedenheitswert aller Altersgruppen aufwiesen, waren es im Jahr 2009 nur noch 6,6 Punkte auf der Skala. Damit liegen sie nun sogar unter dem Durchschnitt. Auch bei dieser Generation zeigt sich seit 2010 eine höhere Bereitschaft zur aktiven Jobsuche.

Ebenfalls wurde herausgefunden, dass Menschen mit einem höheren Bildungsabschluss zufriedener mit ihrer Arbeitssituation sind als Beschäftigte mit niedrigeren Bildungsabschlüssen. Gleichwohl akzeptieren Sie Missstände nicht lange und gehen tendenziell schneller wieder auf Jobsuche.